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27.04.2012
Straffreiheit für rechte Bombenbastler?
Wehrhafte Demokratie sieht anders aus!
Mit völligem Unverständnis reagierte die VVN-Bund der Antifaschisten
auf das Urteil des Amtsgerichts Lörrach gegen den aktiven Neonazi Thomas
Baumann. Nach Hinweisen von antifaschistischen Aktivisten hatte die Polizei beim
„Stützpunktleiter“ der Jugendorganisation der NPD in
Lörrach neben zahlreichen Schuss- und Stichwaffen rund 22 Kilo chemische
Substanzen, Zünder und Rohrmantel sowie eine Anleitung zum Bau von
Rohrbomben entdeckt, die in kurzer Zeit zu einer Bombe zusammengebaut
hätten werden können.
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23.02.2012
Gedenken an die Opfer des NSU
Nicht nur schweigen
Eine Minute schweigen. Dazu hatte der BDA (Bund deutscher Arbeitgeber) gemeinsam
mit dem DGB für den 23. Februar, 12.00 Uhr aufgerufen. Wir fordern mehr...
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28.01.2012
Interview mit Ulrich Sander
Kampf gegen Naziterrorismus mit internationaler Dimension
Zur 30. landesweiten Antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Nordrhein Westfalen
Internationale Netzwerke spielen für den neonazistischen Terror in Europa
eine große Rolle. Die Blood & Honour-Netzwerke sind in Deutschland
verboten, werben aber sogar für die Mörder von NSU und organisieren
Schießübungen in Osteuropa. Das stellte Ulrich Schneider in seiner
Rede auf der 30. Landeskonferenz Antifaschistischer Initiativen und
Organisationen in Dortmund fest. Der Generalsekretär der Föderation
des Internationalen Widerstandes (FIR) sprach sich für eine internationale
Solidarität und Zusammenarbeit der Antifaschisten aus. Hier Auszüge
aus seinen Ausführungen:
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09.11.2011
Gedenkveranstaltung in Borbeck / Naziaufmarsch am Weberplatz
Der Jahrestag der Pogromnacht in Essen...
...mit "freundlicher" Unterstützung der Polizei
Im Gedenken an die Opfer der Pogromnacht 1938 versammelten sich gegen 19 Uhr
etwa 200 Menschen am Germaniaplatz in Borbeck. Das Bündnis "essen
stellt sich quer" hatte eine Demonstration durch Borbeck angemeldet um
diesen Trauertag würdig zu begehen. An selber Stelle...
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10.04.2011
Pressemittelung zur "Marchwitza-Straßen"-Diskussion
Presseerklärung zum Artikel in WAZ und NRZ über den Vorschlag, eine
Straße nach dem Schriftsteller und Antifaschisten Hans Marchwitza
zu benennen.
Hans Marchwitza hat mit seinen Romanen "Sturm auf Essen", "Die
Kumiaks", "Die Heimkehr der Kumiaks" und vielen anderen den
Bergarbeitern in Essen ein würdiges literarisches Denkmal gesetzt. Er hat
selbst als Bergarbeiter gearbeitet und kannte sich in ihrem Umfeld bestens aus.
Er kannte ihre Nöte und ihren Kampf. Sein schriftstellerischer Beitrag ist
für die Geschichte Essens und der Ruhr unverzichtbar. Die Benennung
einer Straße mit seinem Namen entspräche voll und ganz seinen
Verdiensten.
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