Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Essen

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24.09.2013

Offener Brief an Innenminister Jäger

NPD-Kundgebung am 19. August 2013 in Essen

Sehr geehrter Herr Innenminister Jäger,

wir, die VVN-BdA Essen, wenden uns an Sie, weil wir die Nazi-Kundgebung in Essen am 19. August 2013 im Rahmen der NPD-Deutschlandtour als nicht hinnehmbar erachten. Wir sind ganz besonders empört angesichts der durch mysteriöse Umstände aufgedeckten Morde durch den NSU und der jahrzehntelangen Vertuschung durch die Ermittlungsbehörden in der Bundesrepublik. Offensichtlich sind keine Lehren aus diesen Ereignissen gezogen worden.

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07.09.2013

Stellungnahme zum „Rahmenkonzept zur Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern“

Die VVN-BdA Essen fordert nachdrücklich den Rat der Stadt Essen auf, das von der Stadtverwaltung vorgelegte „Rahmenkonzept zur Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern“ abzulehnen. Dieses Konzept sieht vor, Bargeldleistung auf Sachleistung umzustellen. Unter fadenscheiniger Begründung soll Asylbewerbern in den ersten drei bzw. sechs Monaten jede Möglichkeit genommen werden, selbst Mahlzeiten zuzubereiten. Es ist vorgesehen, den Flüchtlingen dreimal am Tag durch Catering Mahlzeiten anzuliefern. Hygieneartikeln werden ihnen zugeteilt. Lediglich ein Taschengeld soll ihnen zuerkannt werden. Pro Asyl Essen spricht vom „Lagercharakter“ der Unterkünfte, abgeschottet von der Essener Bevölkerung. Die Unterbringung in ehemaligen Schulgebäuden lassen jegliche Privatsphäre und individuelle Bedürfnisse vermissen.

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06.02.2013

Presseerklärung Namensumbenennung der Von Seeckt- und Von-Einem-Straße

Enttäuschendes Wahlergebnis

Das Abstimmungsergebnis des Bürgerentscheids um die Rückbenennung der Von Seeckt- und Von-Einem-Straße ist auch ein Spiegelbild für das Geschichtsbewusstsein der Wähler. Es ist ein Unterschied, ob ein Bürger sich mit dem Problem auseinandersetzt und dann mit Sachverstand eine freie Entscheidung trifft oder ob er Opfer einer oberflächlichen, teils demagogischen Argumentation wird.

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29.01.2013

Presseerklärung der VVN BdA Essen

Die Essener FDP und ihre Nazis

Die unsägliche Reaktion von Herrn Schöneweiß (Siehe WAZ v. 18. Januar 2013) auf das Plakat der Initiative „Ortrud und Irmgard“ mit der Abbildung von Hitler und von Seeckt zeigt, dass es dem Vorsitzenden der FDP-Ratsfraktion keinesfalls nur um die von der „ProVon“-Initiative vorgeschobenen formalen Gründe der Ablehnung der Straßenrückbenennung geht.

Im Hintergrund geht es offensichtlich doch um die Pflege militaristischer Tradition. Die Annahme ist berechtigt, wenn man bedenkt, dass gerade die Essener FDP in der Vergangenheit belasteten Nazis, wie Achenbach, die Gelegenheit gab, Karriere zu machen, indem sie seine Vergangenheit verheimlichte.

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22.11.2012

Stellungnahme der VVN-BdA Essen

Zur geplanten Streichung der Stelle für politische Bildung durch die Stadt Essen

Die Meldung über die Planung der Stadt Essen, die Stelle für politische Bildung zu streichen, hat in unserer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-Bda) Essen Kopfschütteln ausgelöst, und es beunruhigt uns. Die Entwicklung in der Neonazi- und der weiteren rechtsradikalen Szene, ihre Aktivitäten und Einflussnahme in Essen, fordern geradezu das Gegenteil heraus. Die Planstelle zu erhalten, ist das Mindeste, was wir als VVN-BdA von der Stadt Essen erwarten. Erforderlich wäre jedoch, zusätzliche MitarbeiterInnen einzustellen, die besonders unter Jugendlichen die menschenverachtende Ideologie der rechtsradikalen Szene entlarven.

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© VVN-BdA Essen