Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Essen

17.5.2012
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27.04.2012

Straffreiheit für rechte Bombenbastler?

Wehrhafte Demokratie sieht anders aus!

Mit völligem Unverständnis reagierte die VVN-Bund der Antifaschisten auf das Urteil des Amtsgerichts Lörrach gegen den aktiven Neonazi Thomas Baumann. Nach Hinweisen von antifaschistischen Aktivisten hatte die Polizei beim „Stützpunktleiter“ der Jugendorganisation der NPD in Lörrach neben zahlreichen Schuss- und Stichwaffen rund 22 Kilo chemische Substanzen, Zünder und Rohrmantel sowie eine Anleitung zum Bau von Rohrbomben entdeckt, die in kurzer Zeit zu einer Bombe zusammengebaut hätten werden können.

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23.02.2012

Gedenken an die Opfer des NSU

Nicht nur schweigen

Eine Minute schweigen. Dazu hatte der BDA (Bund deutscher Arbeitgeber) gemeinsam mit dem DGB für den 23. Februar, 12.00 Uhr aufgerufen. Wir fordern mehr...

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28.01.2012

Interview mit Ulrich Sander

Kampf gegen Naziterrorismus mit internationaler Dimension

Zur 30. landesweiten Antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Nordrhein Westfalen

Internationale Netzwerke spielen für den neonazistischen Terror in Europa eine große Rolle. Die Blood & Honour-Netzwerke sind in Deutschland verboten, werben aber sogar für die Mörder von NSU und organisieren Schießübungen in Osteuropa. Das stellte Ulrich Schneider in seiner Rede auf der 30. Landeskonferenz Antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Dortmund fest. Der Generalsekretär der Föderation des Internationalen Widerstandes (FIR) sprach sich für eine internationale Solidarität und Zusammenarbeit der Antifaschisten aus. Hier Auszüge aus seinen Ausführungen:

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09.11.2011

Gedenkveranstaltung in Borbeck / Naziaufmarsch am Weberplatz

Der Jahrestag der Pogromnacht in Essen...

...mit "freundlicher" Unterstützung der Polizei

Im Gedenken an die Opfer der Pogromnacht 1938 versammelten sich gegen 19 Uhr etwa 200 Menschen am Germaniaplatz in Borbeck. Das Bündnis "essen stellt sich quer" hatte eine Demonstration durch Borbeck angemeldet um diesen Trauertag würdig zu begehen. An selber Stelle...

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10.04.2011

Pressemittelung zur "Marchwitza-Straßen"-Diskussion

Presseerklärung zum Artikel in WAZ und NRZ über den Vorschlag, eine Straße nach dem Schriftsteller und Antifaschisten Hans Marchwitza zu benennen.

Hans Marchwitza hat mit seinen Romanen "Sturm auf Essen", "Die Kumiaks", "Die Heimkehr der Kumiaks" und vielen anderen den Bergarbeitern in Essen ein würdiges literarisches Denkmal gesetzt. Er hat selbst als Bergarbeiter gearbeitet und kannte sich in ihrem Umfeld bestens aus. Er kannte ihre Nöte und ihren Kampf. Sein schriftstellerischer Beitrag ist für die Geschichte Essens und der Ruhr unverzichtbar. Die Benennung einer Straße mit seinem Namen entspräche voll und ganz seinen Verdiensten.

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© VVN-BdA Essen