28.1.2012
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31.01.2012
Beate Klarsfeld im Gespräch
"Kanzler ohrfeigen - Nazis vor Gericht bringen"
Dienstag, 31. Januar 2012, 19:00
VHS Essen, Burgplatz 1
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09.11.2011
Gedenkveranstaltung in Borbeck / Naziaufmarsch am Weberplatz
Der Jahrestag der Pogromnacht in Essen...
...mit "freundlicher" Unterstützung der Polizei
Im Gedenken an die Opfer der Pogromnacht 1938 versammelten sich gegen 19 Uhr
etwa 200 Menschen am Germaniaplatz in Borbeck. Das Bündnis "essen
stellt sich quer" hatte eine Demonstration durch Borbeck angemeldet um
diesen Trauertag würdig zu begehen. An selber Stelle...
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10.04.2011
Pressemittelung zur "Marchwitza-Straßen"-Diskussion
Presseerklärung zum Artikel in WAZ und NRZ über den Vorschlag, eine
Straße nach dem Schriftsteller und Antifaschisten Hans Marchwitza
zu benennen.
Hans Marchwitza hat mit seinen Romanen "Sturm auf Essen", "Die
Kumiaks", "Die Heimkehr der Kumiaks" und vielen anderen den
Bergarbeitern in Essen ein würdiges literarisches Denkmal gesetzt. Er hat
selbst als Bergarbeiter gearbeitet und kannte sich in ihrem Umfeld bestens aus.
Er kannte ihre Nöte und ihren Kampf. Sein schriftstellerischer Beitrag ist
für die Geschichte Essens und der Ruhr unverzichtbar. Die Benennung
einer Straße mit seinem Namen entspräche voll und ganz seinen
Verdiensten.
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27.01.2011
27. Januar - Gedenken an die Befreiung von Auschwitz
Bericht: Wer der Opfer gedenkt, muss auch die Täter benennen
Bericht zur Kundgebung vor der FDP Zentrale Essen
Nach dem Motto "Wer der Opfer gedenkt, muss auch die Täter
benennen" versammelten sich am 27.1.11 um 17 Uhr ca. 30 Menschen am
Jahrestag der Befreiung von Auschwitz vor der Essener FDP Zentrale in der
Seidelstraße.
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27.01.2011
27. Januar - Gedenken an die Befreiung von Auschwitz
Wer der Opfer gedenkt, muss auch die Täter benennen
Bericht zur Kundgebung vor der FDP Zentrale Essen
Nach dem Motto "Wer der Opfer gedenkt, muss auch die Täter
benennen" versammelten sich am 27.1.11 um 17 Uhr ca. 30 Menschen am
Jahrestag der Befreiung von Auschwitz vor der Essener FDP Zentrale in der
Seidelstraße.
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17.01.2011
Die Krupps sind keine Vorbilder
ein Text über die unzureichende Aufarbeitung der Geschichte
Bei der Aufarbeitung "unserer" Vergangenheit vermisst man die
sprichwörtlich deutsche Gründlichkeit. Ob Regierung, Ministerien,
Parlament, Justiz oder Massenmedien, die Alleinschuld schiebt man gerne auf
Hitler und seine Helfershelfer in Nazikreisen. Die Drahtzieher der Industrie und
der Finanzwelt im Hintergrund werden geschont, so dass man eher von einer
Gründlichkeit des Vertuschens reden kann. Verständlich, da an der
Macht dieser Klasse im Westen Deutschlands kaum gerüttelt wurde. In Guido
Knopps „Die Deutschen im 20. Jahrhundert“ wird man vergeblich die
Begriffe „Krupp“, „Thyssen“, „Flick“ und
„IG Farben“ im Register suchen.
Hierzu ein Nachtrag von Walter Hilbig.
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